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BILDER
WELT

Ganz in seiner Bilderwelt

Arno Heck ist gerne alleine zu Hause, wo er sich treiben lässt von seinen Gedanken und Ideen. Mit Acryl, Öl und Aquarellfarben gibt er ihnen Ausdruck und Form.

Von Beruf war Arno Heck Gärtner, hatte lange Zeit selbst einen Garten, bepflanzt mit über 250 duftenden Rosen. Zum Malen kam er vor elf ahren. Seine Frau war gestorben, und er zog in die Wohnung in der Dr.- Born-Straße. Die war wie geschaffen für die Kunst. Heck rückte kurzerhand den Wohnzimmerschrank in die Mitte des Raums und baute auf dessen Rückseite ein Regal für Farben, Pinsel und die übrigen Utensilien. In die andere Hälfte stellte er Sofa und Tisch, und nahm sich Zeit zum Träumen.

N

ur verrückt muss man ein bisschen sein, dann bleibt die Zeit stehen.

Seine Kindheit kam ihm wieder in den Sinn. Eines seiner ersten Werke zeigt das tief in die Erde gebaute Elternhaus in Sibirien. An den meisten Bildern arbeitet Heck lange, macht Pausen, verbessert Details. Wenn er sich gerade nicht seinen Leinwänden widmet, zaubert er Cremes aus Honig, Kräutern und Öl, trocknet Heilpflanzen und produziert schmackhafte Würste. Auch dieses Hobby betreibt Arno Heck mit geschickter Hand und voller Hingabe./