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HAUPTSACHE
SPIELEN

Es war eine Arbeitskollegin, die Martina Hucke im Juni 2016 zu einer Hundezüchterin und damit auf den Merlin brachte. Seitdem hält der muntere Mischlingsrüde sein Frauchen fleißig auf Trab und sorgt überdies für viele neue Bekanntschaften im Quartier.

Rund um sein Zuhause in der Dalwigkstraße hat Merlin gleich drei Freunde, allesamt in seiner Größe: Benji aus der Bardelebenstraße, der Coco und vor allem die Luna, die sogar von der gleichen Züchterin stammt. In die war er vor seiner Kastration so sehr verliebt, dass ihn sogar nachts die Sehnsucht überwältigte und er losziehen wollte. Jetzt ist er etwas ruhiger geworden, der ausgeprägte Spieltrieb aber ist geblieben. Knabbern mag er ebenfalls gerne, Füße und Schuhe am liebsten und einmal hat er sich in seinen jungen Welpentagen auch mal am Antennenkabel vergangen. Regen und Wasser hingegen sind so gar nicht seins und ansonsten vereint Merlin die guten Eigenschaften der tibetischen Shih-Tzu-Rasse und der Biewer Yorkshire. Alle drei Monate geht’s zur Hundefriseurin, die dem Rüden das erstaunlich dichte und dicke Fell schneidet und ihm, sobald es warm wird, einen Sommerschnitt verpasst.

Zur Freude beider Hunde treffen sich Martina Hucke und die Besitzerin von Benji am Abend oft zum gemeinsamen Um-die-Ecken-Gehen. Sowieso kommt man mit Hund viel schneller ins Gespräch und in Kontakt mit Nachbarn und anderen Menschen“, meint Martina Hucke und gibt damit genau das wieder, was viele Hundebesitzer erleben. /

M

anchmal möchte ich ja wissen, was so ein Hund denkt.“