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GEWINNEN
NEBENSACHE

Seit genau zehn Jahren treffen sich die passionierten Gesellschaftsspieler zweimal jeden Monat abends im Nachbarschaftstreff West, früher in der Goethestraße, jetzt in der Samuel-Beckett-Anlage. Der feste Kern der fröhlichen Spieletruppe ist seither unverändert, neue Mitspieler sind stets willkommen. Gemeinsam würfeln sie sich kreuz und quer durch die Welt der Spielbretter.

Aber wie das? Keiner will gewinnen? „Das ist typisch für die Gruppe“, erklärt Michaela Sohns. „Wir treffen uns, weil wir Spaß beim Spielen haben wollen. Da geht es eben nicht darum, sein Spiel verbissen durchzuziehen.“ Am liebsten kommen Strategiespiele auf den Tisch. Ganz hoch im Kurs stehen Carcasonne, Dog, Thurn und Taxis, Zug um Zug und besonders spannend sind immer wieder die Neuerscheinungen. Von allen Mitspielern besitzen Birgit Vesterling und Olaf Sens vermutlich die größte Spielesammlung, etwa in dreistelliger Größenordnung, wie die beiden gerne zugeben.

Gespielt wird übrigens nicht nur in der Gruppe im Nachbarschaftstreff. Genauso zuhause, mit den Kindern, mit Freunden, eigentlich immer, wenn es eine Gelegenheit gibt, ist Spielen angesagt. Und manchmal lässt die Gruppe die Spiele auch Spiele sein und geht zusammen essen oder demnächst auf den Weihnachtsmarkt. /

W
ir spielen eher kooperativ und helfen uns gegenseitig.
Seit zehn Jahren mit von der Partie: Birgit Vesterling und Olaf Sens.