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OFFEN
IST PROGRAMM

Sie sind die Macher des Literaturhauses Nordhessen, für uns posieren sie vor dem Büro des Vereins im Kunsttempel (v. l. n. r.):
Helen MacCormac, Dr. Jutta Bott, Dr. Thomas Bündgen. Dort ist das Literaturhaus Mieter der 1889.

O

ffene Lesebühne

Literaturhaus Nordhessen

Genau genommen ist das Literaturhaus Nordhessen ein Haus ohne Haus und der Kunsttempel nur die Büro­adresse. Die Lesungen, Literaturgespräche und Messen des Vereins finden an Veranstaltungsorten in ganz Kassel statt. Jeden dritten Mittwochabend im Monat aber wird der Kunsttempel in der Friedrich-Ebert-Straße zum Geheimtipp für Kulturinteressierte: Alle, die sich trauen, dürfen und sollen ihre Texte auf der Offenen Lesebühne des Literaturhauses präsentieren. Es gibt nur eine Regel: Jede und jeder bekommt maximal 10 Minuten Zeit. Die Autoren an so einem Abend sind buntgemischt und aus jeder Altersklasse, es sind Neulinge, Wiederholungstäter, aber auch renommierte Autoren, die auf der Kasseler Lesebühne mal einen Testlauf wagen. Die Stand-up-Comedian Melanie Gerland hatte hier quasi ihr Coming-out, inzwischen tritt sie deutschlandweit auf. In der Wohnzimmeratmosphäre des Kunsttempels treffen die Vorlesenden auf ein ebenso bunt gemischtes und vor allem aufmerksames Publikum. Das schätzen auch die Kasseler Musiker, die Helen MacCormac, Organisatorin der Offenen Lesebühne, für das Rahmenprogramm engagiert, meistens Singer­-Song-Writer, die unplugged spielen. /

Weitere Informationen unter:
www.literaturhaus-nordhessen.de